Ego-Shooter

Battlefield Bad Company 2

battlefieldOhne Frage gehört die Battlefield Reihe zu den beliebtesten Franchise, die die Welt der Games zu bieten hat. Neben „Call of Duty“ ist sie die am längsten vertretene Reihe von Ego-Shootern und taktischen Ballerspielen, die es auf dem Markt zu finden gibt. In den letzten Jahren wurden immer neue Entwicklungen getätigt und mit Battlefield Bad Company 2 gibt es einen weiteren Ableger der sehr beliebten Reihe.

Multiplayer auf der höchsten Ebene

Während die ersten Teile von Battlefield sich vor allem auf die Welt der Kampagnen und taktischen Schlachten beschränkt haben, wurde die Reihe im Laufe der Zeit vor allem für seine vielen Möglichkeiten rund um das Leben der Multiplayer berühmt. Das passt, denn immerhin hat es die Gamer längst in das Internet verschlagen, wo sie sich mit Spielern aus der gesamten Welt messen können. Was Battlefield immer sehr beliebt gemacht hat, waren die großen Karten und die vielen Möglichkeiten für taktische Überlegungen. So scheint es auch bei Bad Company 2 zu sein.

Was die Welt von „Battlefield: Bad Company 2“ von anderen Vertretern der Branche unterscheidet ist die simple Tatsache, dass sich die Welt dem Spieler anpasst und nicht andersherum. Umgebungen und Gebäude lassen sich zerstören und nutzen, es gibt keine starre Begrenzung der Maps und nicht zuletzt stehen so viele Möglichkeiten zur Verfügung. Die Grafik ist aufwendig und nicht selten hat man als Spieler das Gefühl, dass das Projektil, das eben am virtuellen Alter-Ego vorbeigezischt ist, im eigenen Zimmer war. Guter Sound und gute Grafik sind für ein Spiel dieser Art immer eine sehr gute Grundlage. Aber ohne ein gutes Gameplay kann es einfach nicht punkten.

Anspruchsvolle Möglichkeiten und Szenarien

Während man im ersten Teil noch strikt als Team gearbeitet hat, wird der Fokus in „Battlefield: Bad Company 2“ eher auf die individuelle Leistung der Spieler auf der Karte gelegt. Es gibt keinen Anführer mehr und jeder muss sich zuerst selbst retten. Das macht es ein wenig chaotischer, gibt den Spielern aber auch die Möglichkeit, die eigenen Ideen zu entwickeln und all die vielen Möglichkeiten auf der Map zu nutzen. Auch hier gibt es zum Beispiel die Möglichkeit in einen Panzer zu steigen, ein Geschütz zu benutzen oder andere Elemente aus der Umgebung für den Sieg einzusetzen. Es geht nicht um stumpfes Ballern, sondern um die richtige Nutzung aller Möglichkeiten. Genau hier weiß das Spiel zu überzeugen. Die vielen Optionen sind es, die den Spieler in eine tolle Welt bringen und ihn etwas erleben lassen, das nur wenige andere Games aus dem Genre zu bieten haben. Ohne Frage gehört „Battlefield: Bad Company 2“ damit zu den besten Ablegern der beliebten Reihe aus dem Bereich der Multiplay Ballerspiele. Kleine Schwächen im Gameplay lassen sich so schnell vergessen, wenn das Adrenalin durch Schlachten nach oben pumpt.

Info Windows 10:

Wenn Sie Probleme haben beim Starten, hilft Ihnen vielleicht dieser Artikel weiter unter Windows 10:

http://computerfachmagazin.de/news/windows-10-punkbuster-fix-battlefield-bad-company-2-1621

Kay Birkner

Kay Birkner ist der Gründer und Betreiber dieser Seite. Er hat eine langjährige Berufserfahrung im IT-Bereich und betreibt mehrere erfolgreiche Internetportale (WordPress & Joomla) über diese Themen.

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